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Tobias Vedovelli ist ein in Wien lebender und international arbeitender E- und Kontrabassist, sowie Komponist und Arrangeur.

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Bio

Geboren am 24. August 1993 absolvierte Tobias Vedovelli sein Bass- und Kompositionsstudium 2011 bei Robert Riegler, Werner Feldgrill, Raphael Preuschl und Oliver Steger. Außerdem gehörten Gerd Hermann Ortler, Clemens Salesny und Richard Graf zu seinen Lehrern.

 

Vedovelli lebt derzeit in Wien und arbeitet als E- und Kontrabassist sowie Komponist und Arrangeur. Er blickt auf Zusammenarbeiten mit Wolfgang Puschnig, Michael Moore, dem Koehne Quartett, Maria Hofstätter, Herbert Pirker, Rolf Kühn, Yasmin Hafedh, Matthias Muche, Martin Eberle, Ralph Mothwurf, Mira Lu Kovacs, Michael Tiefenbacher, Christian Reiner, Philipp Nykrin, Fabian Rucker, Leonhard Skorupa, Russkaja sowie unzählige internationale Konzertaktivitäten in Europa zurück.

 

Vedovelli ist Mitgründer der 2014 gegründeten Jazz/HipHop/Spoken Word-Band „Yasmo & die Klangkantine“ (Festwocheneröffnung Wien am Rathausplatz 2017, Eröffnung Jazzfestival Saalfelden 2017), die bereits dreimal für den Amadeus Austrian Music Award nominiert war (2018 und 2020), ausgezeichnet mit dem 5x5 Go Stipendium des Landes Vorarlberg, Leader des „Quartetts pol.D“, Mitbegründer des „Ensemble Kuhle Wampe“, Initiator des onQ Festivals und Kollektivs, und als Bassist etwa im Ralph Mothwurf Orchestra, der Porgy & Bess Stage Band 2021 unter Leonhard Skorupa und dem Jazzorchester Vorarlberg aktiv.

Außerdem ist Vedovelli seit 2017 offizieller Sandberg-Artist und Mitgründer des Wiener Labels für Jazz und Neue Musik „Waschsalon Records“.

"...der aus Hohenems stammende, in Wien lebende Bassist besticht auch als Komponist: Vedovelli entwirft rhythmisch variantenreiche Klanglandschaften, in denen von Dubstep bis zu freier Improvisation Offenheit in vielerlei Richtungen herrscht. Das Resultat ist ein dennoch kompakter, organisch fließender Bandsound..."

- Ö1 Jazzredaktion

"Da herrscht in Form von ganz freier Improvisation oder auch strenger Komposition ein ständiges Ping Pong der Polaritäten - 4 Musiker lassen sich auf ein aufmerksames Geben und Nehmen, Atmen, Berühren, Distanzhalten, Nähe suchen ein - aus diesem Spannungsfeld erwächst eine gemeinsame Sprache, aus der dienender, uneitler Umgang mit Musik spricht, die gleichzeitig Platz für ungeheuer selbstbewussten Ausdruck lässt und beim Hörer als dynamischer, lustvoller Fluss ankommt, in den man sich angstfrei und neugierig hineinbegibt."

- Jörg Duit (Ö1) über Vedovellis Quartett "pol.D"